Aktuelles

Aktuelle Informationen

20.01.2012 Interessenbekundungsverfahren für Projekte zur Eigenständigen Jugendpolitik gestartet

Im Rahmen der Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik fördert das Bundesfamilienministerium Projekte durch einen Innovationsfonds im Kinder- und Jugendplan des Bundes. Das Bundesfamilienministerium ruft daher alle Träger der Kinder- und Jugendhilfe auf, sich mit innovativen Konzepten und Projektideen am Interessenbekundungsverfahren zu beteiligen.
Weitere Informationen finden Sie hier.

16.01.2012: Aufruf zum Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag 2012

Am 26. April 2012 ist Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag! An diesem Tag erleben Schülerinnen ab Klasse fünf die Arbeitswelt in Technik, Handwerk, Ingenieur- und Naturwissenschaften oder lernen weibliche Vorbilder in Führungspositionen in Wirtschaft und Politik kennen.
Der Girls‘Day steht für Vielfalt und Chancengleichheit. Weder kultureller Hintergrund noch Geschlecht sind für die berufliche Eignung ausschlaggebend. Der Mädchen-Zukunftstag eröffnet Perspektiven – ganz individuell nach Talent und Neigung. Als Partner des Wissenschaftsjahres 2012 „Zukunftsprojekt Erde“ unterstützt der Girls‘Day auch besonders die Forschung zur nachhaltigen Entwicklung.

14.12.2011 Qualitätsstandards der Bundesarbeitsgemeinschaft örtlich regionaler Träger der Jugendsozialarbeit

Der Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf stellt für benachteiligte junge Menschen nach wie vor eine große Herausforderung dar. Zunehmend multiple Problemlagen erschweren den direkten Zugang zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt und lassen viele junge Menschen nicht vom wirtschaftlichen Aufschwung und dem gestiegenen Bedarf an Fachkräften profitieren. Individuelle Begleitung am Übergang Schule – Beruf steht vor der Herausforderung, diesen jungen Menschen den Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Für die gelingende Umsetzung sind Qualitätsstandards notwendig, die in diesem Papier durch die BAG ÖRT definiert werden. Das Papier schließt an eine Fachempfehlung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz an, in dem Qualitätsstandards für die arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit formuliert werden.

24.10.2011: Parlamentarischer Staatssekretär Kues: „Jeder Jugendliche verdient die bestmögliche Förderung“
Bundeskonferenz zum Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region“ in Berlin

Dr. Hermann Kues

Im Oktober 2010 startete in 35 Kommunen das Modellprogramm "Aktiv in der Region" - ein wichtiger neuer Baustein der Initiative JUGEND STÄRKEN des Bundesfamilienministeriums. Am 24. Oktober wurde auf der Bundeskonferenz in Berlin eine erste Zwischenbilanz gezogen.

"Jeder Jugendliche verdient es, bestmöglich individuell gefördert zu werden. In der weichenstellenden Übergangsphase von der Schule in den Beruf möchten wir benachteiligte Jugendliche mit passgenauer Hilfe stärken und unterstützen. Dazu müssen alle Akteure vor Ort an einem Strang ziehen", betonte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Dr. Hermann Kues, in seiner Rede. " Die 35 Kommunen haben in diesem Jahr kreative Konzepte entwickelt, wie das gelingen kann."

Kooperation zwischen Behörden, Wirtschaft und Gesellschaft

Rund 230 Programmträger aus den Kommunen und Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft waren auf der Bundeskonferenz vertreten. Sie diskutierten neue Ansätze, wie junge Menschen mit Startschwierigkeiten beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf effektiver unterstützt werden können.Im Mittelpunkt steht dabei die Zusammenarbeit von Jugendhilfe, Bildungseinrichtungen, Arbeitsförderung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.

Modellprogramm "JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region"

"JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region" erprobt neue Herangehensweisen, wie regionale Akteure ihre Aktivitäten für benachteiligte junge Menschen unter dem Dach der Kommune besser koordinieren und aufeinander abstimmen können. Dabei wird auf die vorhandenen Strukturen an den 35 Modellstandorten aufgebaut. Das Modellprogramm wird als Teil der Initiative JUGEND STÄRKEN von Oktober 2010 bis Ende 2013 vom Bundesfamilienministerium mit 17 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

15.09.2011: Zielgruppenerreichung und Zugangswege in der Jugendsozialarbeit am Beispiel der ESF-Bundesprogramme Kompetenzagenturen und Schulverweigerung - Die 2. Chance - Praxishilfe JUGEND STÄRKEN Nr. 8 erschienen

Die Praxishilfe Nr. 8 der beiden ESF - Programme Kompetenzagenturen und Schulverweigerung – Die 2. Chance beschäftigt sich mit der Thematik Zielgruppenerreichung und Zugangswege in der Jugendsozialarbeit und liefert Handlungsempfehlungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in den verschiedenen Feldern der Jugendsozialarbeit tätig sind.

Hintergrund dieser neu erschienenen Praxishilfe ist die Fokussierung der beiden Programme auf bestimmte Zielgruppen: Die Zielgruppe der Kompetenzagenturen sind schwer erreichbare individuell beeinträchtigte oder sozial benachteiligte Jugendliche und junge Menschen im Sinne des §13 SGB VIII. Auf der Grundlage des Standes der Wissenschaft zur Zielgruppenerreichung sowie den Ergebnissen der Befragungen der Kompetenzagenturen und Koordinierungsstellen der 2. Chance mittels qualitativer und quantitativer Methoden konnten verschiedene Strategien und Ansätze herausgearbeitet werden und auf ihre Wirksamkeit hin überprüft werden. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre.

19.08.2011: Staatssekretär Hecken: „Neue Projekte der Initiative JUGEND STÄRKEN starten!“
80 Millionen Euro für die Programme Schulverweigerung – Die 2. Chance und Kompetenzagenturen / Kooperation mit Berufsschulen wird ausgebaut

Das Ausschreibungsverfahren der Programme „Schulverweigerung – Die 2. Chance“ und „Kompetenzagenturen“ der Initiative JUGEND STÄRKEN für die neue Förderrunde ist beendet: 391 Antragsteller an 372 Standorten setzen die erfolgreichen Programme ab dem 1. September bis Ende 2013 fort. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, stellt dafür 80 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds zur Verfügung. Dadurch ist sichergestellt, dass die Arbeit in bisherigem Umfang fortgesetzt werden kann.
Der Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Josef Hecken, hatte sich in den letzten Monaten dafür stark gemacht, dass die Angebote für junge Menschen an der Schwelle von der Schule in den Beruf ungeschmälert erhalten bleiben: „Alle Jugendlichen haben Stärken und Potentiale, die sich entfalten können, wenn wir ihnen helfen, nicht den Anschluss zu verpassen“, so Staatssekretär Josef Hecken. „Deshalb stellen wir sicher, dass das flächendeckend aufgebaute individuelle Hilfesystem der Initiative JUGEND STÄRKEN auf einem hohen Niveau erhalten bleibt.“
In der neuen Förderphase nehmen erstmals auch 88 Standorte die Kooperation mit Berufsschulen in ihr Angebot auf. „Dies zeigt, wie groß der Bedarf ist, auch hier etwas gegen Schulverweigerung zu tun“, betont Josef Hecken.
Mit den Programmen „Schulverweigerung – Die 2. Chance“ und „Kompetenzagenturen“ unterstützt die Bundesregierung die Kommunen dabei, im Rahmen ihrer Jugendpolitik auch benachteiligte junge Menschen und Migrantinnen und Migranten eine schulische und berufliche Perspektive zu bieten.

31.05.2011: Initiative JUGEND STÄRKEN wird fortgesetzt - Bundesfamilienministerin Schröder erhält über 400 Standorte der Initiative!

Die Initiative JUGEND STÄRKEN, die darauf zielt Schulverweigerer wieder in das Schulleben zu integrieren und jungen Menschen nach der Schule Zukunftsperspektiven zu bieten, wird bis Ende 2013 mit insgesamt 80 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds weiter gefördert. Dafür hat sich die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, erfolgreich eingesetzt.
Die derzeitige Förderphase der Programme Schulverweigerung – Die 2. Chance und Kompetenzagenturen, die über den Europäischen Sozialfonds finanziert werden, endet planmäßig im August 2011. Aufgrund des Erfolgs und der Qualität der Programme sowie der großen Resonanz der Öffentlichkeit zur Fortsetzung von JUGEND STÄRKEN werden beide Programme weitergeführt.
Über 400 förderfähige Antragsteller werden in dieser Woche die Antragsunterlagen erhalten. Damit stellt das Bundesfamilienministerium sicher, dass das flächendeckend aufgebaute individuelle Hilfesystem der Initiative JUGEND STÄRKEN auf diesem hohen Niveau erhalten bleibt. Die Bundesregierung unterstützt die Kommunen so wesentlich dabei benachteiligte junge Menschen vor Ort zu fördern und zu integrieren.
Weitere Informationen können der Pressemitteilung entnommen werden, die rechts zum Download bereit steht.

17.05.2011: Seien Sie dabei: Bundeskonferenz zum Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region“ am 24. Oktober in Berlin!

Benachteiligte junge Menschen und junge Migrantinnen und Migranten brauchen individuelle Unterstützung beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf. Auf der Bundeskonferenz zum Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 24. Oktober 2011 in Berlin diskutieren Programm- und Projektverantwortliche, Praktiker sowie Multiplikatoren aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über unterschiedliche Modelle der Zusammenarbeit aller Akteure und wirkungsvolle Angebote in diesem Bereich.

Ausgangspunkt der Diskussion bilden die Erkenntnisse und Erfahrungen aus einem Jahr Umsetzung des Modellprogramms "JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region". Das Programm erprobt seit Oktober 2010 an 36 Standorten neue Ansätze für eine erfolgreiche Abstimmung der Akteure und Angebote an den Schnittstellen von Schule, Arbeitsförderung und Jugendhilfe unter zentraler Verantwortung der Kommune.

Merken Sie sich den 24. Oktober in Ihrem Kalender vor und seien Sie dabei: Bundeskonferenz des Modellprogramms "JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region" in Berlin!
Möchten auch Sie in Kürze weitere Informationen zu Programm, Ort und Teilnahme erhalten, dann senden Sie bitte eine kurze Email mit Name und Emailadresse an das Tagungsbüro JUGEND STÄRKEN: bundeskonferenz@jugend-staerken.de.

11.03.2011: Fortführung der Programme Schulverweigerung – Die 2. Chance und Kompetenzagenturen – Beginn des Interessenbekundungsverfahrens

Mit der Initiative JUGEND STÄRKEN fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) die soziale, schulische und berufliche Integration junger Menschen mit schlechteren Startchancen. Das Ministerium entwickelt die Initiative JUGEND STÄRKEN anhand der bisherigen Umsetzungsergebnisse der Programme Kompetenzagenturen, Schulverweigerung – Die 2. Chance und Jugendmigrationsdienste weiter und optimiert die individuellen Unterstützungsangebote für junge Menschen am Übergang von der Schule in den Beruf. Zu diesem Zweck werden die Programme Schulverweigerung – Die 2. Chance und Kompetenzagenturen ab dem 01.09.2011 bis zum 31.12.2013 mit neuen Akzenten fortgeführt.

Externer Link

28.10.2010: Dokumentation des Aktionstages online

Bundesministerin Christina Schröder

Am 23. Juni 2010 fand in Berlin der Aktionstag der Initiative JUGEND STÄRKEN statt. Das Bundesfamilienministerium veröffentlicht jetzt die Dokumentation. Rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft und Verbänden sowie zahlreiche Jugendliche aus den Projekten diskutierten über die Initiative JUGEND STÄRKEN und stellten ihre Projekte vor. Die Dokumentation fasst die Ergebnisse des Aktionstages zusammen und führt alle Projekte auf, die mitgemacht haben. Sie kann auf der Webseite der Initiative JUGEND STÄRKEN herunter geladen werden.

07.10.2010: Open Space für Kompetenzagenturen am 5. und 6. Oktober 2010

Open Space, Jörg Peter

Anfang Oktober trafen sich ca. 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kompetenzagenturen, um in einem Open Space über Qualitätsstandards für Kompetenzagenturen zu diskutieren.
Am ersten Tag wurden dabei vielfältige Anliegen eingebracht: von Themen zur Zielgruppe über regionale Strukturen hin zu Fragen zur Einbeziehung der Wirtschaft, zum Thema Öffentlichkeitsarbeit, Nachhaltigkeit und viele weitere mehr. Die Qualität des Austausches war dabei sehr hoch, da Kommunikation ein zentrales Element des Open Space ist.
Der zweite Tag stand dann ganz im Sinne der konkreten Planung. Zwölf Vorhaben wurden dabei benannt und die Planung der nächsten Schritte besprochen.

04.10.2010: Modellprogramm JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region gestartet

In diesen Tagen starten 36 ausgewählte Städte und Landkreise ihre Arbeit im neuen Modellprogramm JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Sie bauen in den nächsten Jahren verbindliche Strukturen zur Abstimmung der Angebote und Akteure an den Schnittstellen Schule - Arbeitsförderung - Jugendhilfe und damit Wege zur Integration der jungen Menschen auf, die an diesen Schnittstellen immer wieder verloren gehen.
Für das Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region" stellt das BMFSFJ bis Ende 2013 Fördermittel in Höhe von ca. 17 Mio. Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung; die Kofinanzierung in Höhe von 20 Prozent erfolgt aus kommunalen Mitteln.
Weitere Informationen können Sie der Pressemitteilung entnehmen, die rechts zum Download bereit steht. Außerdem finden Sie im Download-Bereich die Liste der 36 Modell-Kommunen.

28.09.2010: Hingehen statt kommen lassen - Praxishilfe Nr. 7 erschienen

Bild Christina Schröder

Aufsuchende und mobile Jugendarbeit sind in den vergangenen Jahren immer wichtigere Instrumente der Jugendsozialarbeit geworden. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der bundesweit mehr als 200 Kompetenzagenturen setzen dieses Werkzeug ein, um benachteiligte Jugendliche bei ihrer beruflichen Integration zu unterstützen. Die neue „Praxishilfe“ stellt erfolgreiche Beispiele vor.
Aufsuchende und mobile Jugendsozialarbeit wartet nicht auf die Jugendlichen, bis diese von selber den Weg in die Einrichtung finden. Stattdessen gehen Jugendsozialarbeiterinnen und -arbeiter von sich aus auf die jungen Menschen zu.

Die Teams der Kompetenzagenturen kooperieren dabei zum Beispiel mit Streetworkern oder Quartiersmanagern, wenn diese bereits vor Ort aktiv sind. Sie gehen aber auch selbst „auf die Straße“, erreichen die Jugendlichen in ihren Lebenswelten und gewinnen ihr Vertrauen.

Kontakte werden an informellen Treffpunkten wie Einkaufszentren oder Dorfplätzen, bei Stadtteilfesten oder in Jugendzentren geknüpft. Immer mehr Kompetenzagenturen setzen auch auf das Internet, um die jungen Menschen zu erreichen: „Neben Accounts bei ICQ und Skype haben wir Profile bei MySpace und NB-Town angelegt“, berichtet zum Beispiel Stefanie Milz aus der Kompetenzagentur Neubrandenburg. Die Kompetenzagentur Jena ist seit 2009 in „meinVZ“ anzutreffen und nutzt das soziale Netzwerk, um mit den Jugendlichen in Verbindung zu bleiben.

In Hamburg sind die „Strasos“ unterwegs, die Straßensozialarbeiter der Kompetenzagentur Hamburg-Ost. Sie unterstützen Jugendliche bei alltäglichen Bedürfnissen, und helfen ihnen, wenn sie Schulden haben oder keine Wohnung. „Sobald Fragen der beruflichen Perspektive relevant werden, übernehmen wir die Jugendlichen ins Case Management“, erzählt Mitarbeiterin Susanne Lohmann. Denn auf der beruflichen Integration liegt der Fokus der Kompetenzagenturen, während sich Streetworker vor allem um die soziale Integration kümmern.

Was für eine erfolgreiche Verknüpfung von Streetwork und Case Management wichtig ist, zeigt die aktuelle „Praxishilfe Nr. 7“.

08.09.2010: Interaktive Standortkarte der ESF-Programme des Bundesfamilienministeriums online

Bild: Ausschnitt aus der Standortkarte ESF-Programme des Bundesfamilienministeriums

Mehr als 1500 Standorte werden durch die ESF-Programme des Bundesfamilienministeriums gefördert. Die interaktive Deutschlandkarte fasst diese Standorte erstmalig in einer Übersicht auf der Website der ESF-Regiestelle unter www.esf-regiestelle.eu/standortkarte zusammen.

Durch einen einfachen Klick auf die Region ist es möglich, das gesamte Angebot vor Ort mit den entsprechenden Kontaktinformationen abzurufen. Gleichzeitig können aber auch Informationen zu den Standorten einzelner Programme gesondert angezeigt werden. Die Suchfunktion nach Stichwörtern und eine Umkreissuche ermöglichen ein schnelles Auffinden der gewünschten Informationen.

Neben der Gesamtkarte aller ESF-Programmen des BMFSFJ stehen weitere Karten bereit: Auf der Website der Initiative JUGEND STÄRKEN (www.jugend-staerken.de) wird zum Beispiel eine Gesamtkarte mit den 4 Programmen der Initiative angeboten.

Alle Kartenanwendungen sind barrierefrei entsprechend der BITV (Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung) programmiert.

Logo IT-Investprogramm

23.06.2010: Bundesfamilienministerin eröffnete den Aktionstag JUGEND STÄRKEN

Bild Christina Schröder

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder eröffnete vor etwa 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden sowie zahlreichen Jugendlichen am 23. Juni 2010 den Aktionstag JUGEND STÄRKEN.

Hier präsentierten Projektträger der vier Programme der Initiative mit ihren Jugendlichen die Vielfalt ihrer Arbeit vor Ort. „Wir müssen vor allem diejenigen erreichen, die in ihrem jungen Leben bereits wichtige Chancen verpasst und Anschlüsse verloren haben und die wir nur noch mit ganz gezielten Hilfen erreichen können“, sagte sie in ihrer Eröffnungsrede. „Wir müssen es schaffen, dass Jugendliche, die Unterstützung brauchen, sie auch wirklich erhalten“, so Schröder weiter. „Nur so kann es gelingen, dass keiner aus dem System heraus fällt, verzweifelt und verloren geht.“

Auf dem Aktionstag zeichnete die Bundesfamilienministerin die vier Gewinnerinnen und Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Verborgene Talente 2010“ aus. Die vier Jugendlichen haben trotz schwieriger Rahmenbedingungen eine erfolgreiche Entwicklung genommen, wurden in die Schule zurückgeführt oder in eine Ausbildung vermittelt.
Die Pressemitteilung zum Aktionstag und den Link zum Film finden Sie rechts im Downloadbereich.

Weitere Informationen über den Aktionstag und zur Politik des Bundesfamilienministeriums für junge Menschen mit schwierigeren Ausgangsbedingungen finden Sie im Internet unter www.bmfsfj.de und www.jugend-staerken.de.

25.03.2010: Ankündigung des Aktionstages JUGEND STÄRKEN am 23. Juni 2010 in Berlin

Imagebild JUGEND STÄRKEN

Im Rahmen der Initiative JUGEND STÄRKEN veranstaltet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 23. Juni 2010 in Berlin den Aktionstag JUGEND STÄRKEN – Neue Wege einer zukunftsorientierten Jugendpolitik.

Der Aktionstag, der durch die Bundesministerin Frau Dr. Kristina Schröder eröffnet wird, richtet sich an Akteurinnen und Akteure aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und an Experten und Praktiker der Jugendsozialarbeit, die an neuen Wegen einer zukunftsorientierten Jugendpolitik interessiert sind. Die Bundesebene ist genauso angesprochen wie die Landes- und die kommunale Ebene.
Auf dem Aktionstag haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, sich ein Bild von den Erfolgen und der Vielfalt der Programme und Projekte der Initiative zu machen.

22.02.2010: Werkstattgespräch Weiterentwicklung mpuls WASKA

Logo mpuls WASKA

Im Februar trafen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 40 Kompetenzagenturen, um die elektronische Fallakte mpuls WASKA weiter zu entwicklen. Schwerpunkt des Werkstattgesprächs waren drei parallele Arbeitsgruppen, die sich mit den Themen "Merkmale sozialer Benachteiligungen und individueller Beeinträchtigungen", "Abbildung der aufsuchenden Arbeit" sowie "Fachliche Definitionen und Abgrenzungen zwischen den Phasen" beschäftigten. Ziel der Veranstaltung war es, nach einer fachlichen Diskussion zu klaren Ergebnissen zu kommen, wie die Aspekte in mpuls WASKA operationalisiert werden können. Hier wurde ein größtmöglicher Grad an Konkretisierung angestrebt, so dass die entsprechenden Änderungen zeitnah umgesetzt werden können.

25.11.2009: Dokumentation der Bundeskonferenz JUGEND STÄRKEN erschienen

Bundeskonferenz JUGEND STÄRKEN

Am 15. Juni 2009 startete die Initiative JUGEND STÄRKEN mit einer Bundeskonferenz in Berlin. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat nun die Dokumentation dieser Veranstaltung veröffentlicht. Die etwa 100-seitige Dokumentation fasst die Ergebnisse dieser Diskussionen zusammen und gibt die Vorträge und Referate der Konferenz wieder. Sie kann unter www.jugend-staerken.de herunter geladen werden.

22.10.2009: Modellprojekt "Unternehmen: Jugend. Zusammenarbeit mit Zukunft" in Osnabrück gestartet

Logo Unternehmen JUGEND

Das Modellprojekt "Unternehmen:Jugend. Zusammenarbeit mit Zukunft" der Stiftung der Deutschen Wirtschaft ist im Rahmen der Initiative JUGEND STÄRKEN des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestartet. Damit werden benachteiligte junge Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf durch frühe Praxiskontakte auf ihren Einstieg in die Arbeitswelt vorbereitet.
Das Modellprojekt wird bundesweit an zehn ausgewählten Standorten durchgeführt. In Kooperation mit den Programmen Kompetenzagenturen, Jugendmigrationsdienste, Schulverweigerung - Die 2. Chance bereitet "Unternehmen:Jugend" benachteiligte junge Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf durch frühe Praxiskontakte auf ihren Einstieg in die Arbeitswelt vor.

14.10.2009: Erste Regionalkonferenzen für Kompetenzagenturen

Forum 2 Finanztechnik

Im Oktober veranstaltete die ESF-Regiestelle, Servicestelle Jugendsozialarbeit, im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die ersten Regionalkonferenzen für die Projektträger der Kompetenzagenturen. An den Konferenzen in Hannover, Köln, Nürnberg und Berlin nahmen insgesamt 373 Teilnehmer/innen teil. In der neuen Förderperiode sind Kompetenzagenturen aufgefordert, verstärkt aufsuchende Ansätze in ihre Arbeit zu integrieren. Abhängig von strukturellen Bedingungen (Stadt / Land / Größe der Kompetenzagentur) gibt es unterschiedliche Modelle, diesen Arbeitsansatz umzusetzen. Im Rahmen der Regionalkonferenzen wurden verschiedene, bereits erprobte aber auch neue, Modelle zur aufsuchenden Arbeit der Kompetenzagenturen vorgestellt und diskutiert.

25.08.2009: Ursula von der Leyen zu Besuch in der Kompetenzagentur in Meißen

von der Leyen in Meißen

Am 25.08.2009 besuchte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen gemeinsam mit Herrn Bundesminister Dr. Thomas de Maizière die Kompetenzagentur im Landkreis Meißen. Frau von der Leyen diskutierte bei ihrem Besuch in Meißen mit jungen Menschen, die im Projekt betreut und derzeit erfolgreich in das Berufsleben reintegriert werden. Die dortige Kompetenzagentur unterstützt seit Anfang 2007 junge Menschen, die nach der Schule keine Ausbildung oder Qualifizierung absolviert haben. Träger der Kompetenzagentur ist der „Gemeinnützige Soziale Förderkreis“ (GSF), der seit 1990 arbeits- und ausbildungslose (junge) Menschen beschäftigt und qualifiziert, berät und betreut.

15.06.2009: Start der Initiative JUGEND STÄRKEN

Logo JUGEND STÄRKEN

Am 15. Juni 2009 gab Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, in Berlin den Startschuss für die Initiative JUGEND STÄRKEN. Im Rahmen einer Bundeskonferenz trafen sich mehr als 240 Experten, um gemeinsam über neue Wege und Herangehensweisen zu diskutieren, die sich intensiver und konzentrierter als bisher mit benachteiligten jungen Menschen und Jugendlichen mit Migrationshintergrund auseinandersetzen.
Mit der Initiative JUGEND STÄRKEN bündelt und verstärkt das Bundesjugendministerium seine Aktivitäten zur Integration von benachteiligten jungen Menschen und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Bewährte Programme wie Schulverweigerung – Die 2. Chance, die Kompetenzagenturen und Jugendmigrationsdienste sowie STÄRKEN vor Ort – Lokales Kapital für soziale Zwecke werden unter dem Dach der Initiative ausgebaut und enger miteinander verzahnt. Die Pressemitteilung zur Bundeskonferenz steht rechts zum Download bereit.

29.04.2009: Fachkonferenzen für Kompetenzagenturen "Kooperationspartner Schule"

Fachkonferenz KA

Im April 2009 veranstaltete die ESF-Regiestelle zwei Fachkonferenzen für die Kompetenzagenturen zum Thema "Der Kooperationspartner Schule in der neuen ESF-Förderperiode 2008-2011". In der neuen Förderperiode liegt der Schwerpunkt der Kompetenzagenturen im Übergangsmanagement Schule - Beruf. Schule kann dabei Kooperations- und Netzwerkpartner sein, sowie ein Ort, an welchem die Jugendlichen identifiziert und abgeholt werden können. Wie die neue Zusammenarbeit mit Schule aussehen kann und welche Möglichkeiten und Chancen sich dabei bieten, wurde im Rahmen der Fachkonferenzen von Kompetenzagenturen präsentiert und mit den 230 Teilnehmer/innen diskutiert.

15.11.2008: "Werkstattbericht 2008" erschienen

Deckblatt Werkstattbericht

Der "Werkstattbericht 2008" fasst die Ausgestaltung des Programms Kompetenzagenturen und dessen Umsetzung in der vergangenen Durchführungsphase (2006-2008) zusammen und berichtet von den zentralen Ergebnissen. Darüber hinaus sind eine Reihe von Beiträgen aus der Praxis enthalten. Der "Werkstattbericht 2008" steht rechts zum Download bereit.

20.11.2007: Dokumentation Fachkongress Kompetenzagenturen 2007

Teaser Fachkongress

Die Dokumentation gibt einen Überblick über wichtige Diskussionsfelder und Themen der Kompetenzagenturen. Vertreterinnen und Vertreter des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Bundesagentur für Arbeit, einer Optionskummune und der Europäischen Kommission betrachteten die Erfahrungen der Kompetenzagenturen vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Diskussion. Die Dokumentation des Fachkongresses können Sie rechts herunter laden.

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