Themen

Im Rahmen des Programms Kompetenzagenturen werden Workshops, Werkstattgespräche und Regionalkonferenzen zur Implementierung der fachlichen Themen durchgeführt. Zielgruppe dieser Veranstaltungen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kompetenzagenturen.

Die Veranstaltungen sollen dazu dienen:

  • die Kompetenzagenturen in ihrer Arbeit durch die fachliche Diskussion zu unterstützen,
  • "Gute-Praxis" zu identifizieren und zu verbreiten,
  • den Austausch unter den Projektträgern zu den Themen zu fördern
  • und die Ergebnisse der Fachöffentlichkeit in Form von schriftlichen Beiträgen (z. B. Paxishilfen, Themenheften) zugänglich zu machen.

Thematische Schwerpunkte sind hierbei:

  • aufsuchende Ansätze in der Arbeit der Kompetenzagenturen
  • Case Management
  • Weiterentwicklung der elektronischen Fallakte mpuls WASKA
  • Netzwerkarbeit
  • Gender- und Cultural-Mainstreaming und
  • Nachhaltigkeit

Praxishilfen

Sowohl in der vergangenen Förderperiode als auch in der Aktuellen wurden gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kompetenzagenturen Handreichungen erarbeitet. Die entstandenen Praxishilfen können rechts herunter geladen werden.

Grundlagen für die Arbeit der Kompetenzagenturen

Logo KA

Erreichen - Halten - Stärken: so lautet das Motto für das Case Management, dem grundlegenden Handlungskonzept der Kompetenzagenturen. In den "Praxishilfen Nr. 1: Grundlagen für die Arbeit der Kompetenzagenturen" geht es zunächst ums Erreichen. In welchen Situationen befinden sich die Zielgruppen der Kompetenzagenturen? Wie kann die Zielgruppe erreicht werden und welche Partner sollten dazu „ins Boot geholt" werden?
Hierauf gibt die Ausgabe, die rechts zum Download bereit steht, Antworten.

Gender und Cultural Mainstreaming

GM und CM

Menschen sind – wie wir alle wissen – in ein kulturelles und soziales Netz eingebettet, ohne dessen Kenntnis eine adäquate Unterstützung gar nicht möglich wäre. Individuelle Förderung muss den Menschen in seinem Lebenszusammenhang wahrnehmen.
Gender und Cultural Mainstreaming zielen als Querschnittsthemen auf die Verwirklichung von Chancengleichheit und damit auf die Gleichberechtigung von Frauen und Männern sowie Personen mit und ohne Migrationshintergrund. Welche Bedeutung haben Gender und Cultural Mainstreaming für die Kompetenzagenturen und wie lassen sich die Strategien umsetzen? In den "Praxishilfen Nr. 2: Gender und Cultural Mainstreaming als Querschnittsthemen der Kompetentzagenturen" werden einige geschlechtsspezifische Förderkonzepte vorgestellt. Darüber hinaus wird erläutert, wie und warum Besonderheiten im Umgang mit Jugendlichen und ihrem Migrationshintergrund beachtet werden sollten.
Die Arbeitshilfen Nr. 2 können Sie rechts herunter laden.

Zielführende Kooperationen in Netzwerken

Vernetzung © Stephanie Hofschlaeger/ PIXELIO / www.pixelio.de

Welche Ziele und Interessen verfolgen Kompetenzagenturen mit der Netzwerkarbeit? Welche hemmenden und fördernden Faktoren können für die Bildung von Netzwerken identifiziert werden? Welche Probleme lassen sich benennen und welche Lösungsansätze können entwickelt werden?↵
Mit den Themen wie nachhaltige regionale Netzwerke entstehen können, welche Ebenen dabei zu berücksichtigen sind und welche Erfahrungen bei der Entwicklung bisher gemacht wurden befasste sich ein Workshop. Die Ergebnisse aus dem Workshop "Kompetenzagenturen: Netzwerke - regionale Zusammenarbeit - Netzwerkarbeit" wurden in den "Praxishilfen Nr. 3: Zielführende Kooperationen in Netzwerken" zusammen gefasst und stehen rechts zum Download bereit.

Integrationsstrategie Übergangsmanagement

Individuelle Förderung

"Praxishilfen Nr. 4: Integrationsstrategie Übergangsmanagement" behandelt das Thema „Übergang Schule - Beruf“. Kompetenzagenturen begleiten besonders benachteiligte Jugendliche bei ihren Übergängen in Ausbildung und Beruf und berücksichtigen dabei auch Aspekte der sozialen Integration. Sie sind damit Teil des Übergangssystems, das aus vielen unterschiedlichen Akteurinnen und Akteuren besteht. Doch bleibt die Frage: Was ist eigentlich „Übergangsmanagement“ und was ist das Besondere in den Kompetenzagenturen daran? Diese Fragen versucht die Praxishilfe zu beantworten, die rechts herunter geladen werden kann.

Verfahren zur Kompetenzfeststellung

Kompetenzfeststellung

Die vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen von Jugendlichen erkennen und sie auf dieser Basis zielgerecht fördern – das ist eine zentrale Aufgabe der Kompetenzagenturen. Auf dem Workshop in Erfurt am 5. und 6. März 2008 widmeten sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Kompetenzagenturen sowie externe Expertinnen und Experten den verschiedenen Verfahren zur Kompetenzfeststellung. Als Ergebnis liegt nun die Publikation "Praxishilfen Nr. 5: Verfahren zur Kompetenzfeststellung" vor, die rechts zum Download bereit steht.

Kompetenzagenturen in ländlichen Regionen

© Wolfgang Colditz / PIXELIO www.pixelio.de

Mit welchen spezifischen Problemlagen müssen sich Kompetenzagenturen in ländlichen Regionen auseinandersetzen? Welche Instrumentarien lassen sich zur Lösung dieser Problembereiche zusammenführen? Welche Ansätze zur Förderung von Mobilität können in der Arbeit in den Kompetenzagenturen genutzt werden?
Mit den spezifischen Problemlagen der Kompetenzagenturen in ländlichen Regionen sowie geeigneten Lösungsansätzen befasste sich ein Workshop. Die Ergebnisse des Workshops wurden in den "Praxishilfen Nr. 6: Kompetenzagenturen in ländlichen Regionen. Eindrücke aus der Begleitung junger Menschen in ländlichen Regionen" zusammenfasst.

Hingehen statt kommen lassen - aufsuchende Ansätze in der Arbeit der Kompetenzagenturen

Aufsuchende Ansätze

Aufsuchende und mobile Jugendarbeit sind in den vergangenen Jahren immer wichtigere Instrumente der Jugendsozialarbeit geworden. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der bundesweit mehr als 200 Kompetenzagenturen setzen dieses Werkzeug ein, um benachteiligte Jugendliche bei ihrer beruflichen Integration zu unterstützen. Die Praxishilfe Nr. 7 "Aufsuchende Ansätze in der Arbeit der Kompetenzagenturen" stellt erfolgreiche Beispiele vor. Aufsuchende und mobile Jugendsozialarbeit wartet nicht auf die Jugendlichen, bis diese von selber den Weg in die Einrichtung finden. Stattdessen gehen Jugendsozialarbeiterinnen und -arbeiter von sich aus auf die jungen Menschen zu.

Kooperationen zwischen Kompetenzagenturen und Wirtschaft

Zusammenarbeit Wirtschaft

Wie lassen sich Betriebe für die Ausbildung besonders benachteiligter Jugendlicher gewinnen? Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Kompetenzagentur und Betrieb gestaltet und wie können unterschiedliche Zielvorstellungen und Kulturen in Einklang gebracht werden? Wie lässt sich eine für beide Seiten langfristige gewinnbringende Kooperation erreichen?
Kompetenzagenturen haben die Aufgabe, Jugendliche bei der Suche nach einer passenden Förderung mit dem langfristigen Ziel einer dualen Ausbildung oder sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung zu unterstützen. Der INBAS Info-Brief 3/2005, der rechts herunter geladen werden kann, informiert über die Ausgestaltung der Kooperationsbeziehung zwischen Kompetenzagenturen und Unternehmen.

mpuls WASKA

Logo mpuls WASKA

Mehr über die elektronische Fallaktenführung mit mpuls WASKA können Sie auf der folgenden Seite nachlesen.

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